PASEO - Bewegtes Altern in Wien

Building Policy Capacities for Health Promotion through Physical Activity among Sedentary Older People

Die meisten älteren Menschen sind recht gut darüber informiert, dass regelmäßige Bewegung und ausgewogene Ernährung wichtig sind, um gesund alt zu werden. Die Daten zeichnen allerdings ein anderes Bild: Der größte Teil der älteren Österreicherinnen und Österreicher bewegt sich mit zunehmendem Alter immer weniger.

Ziel dieses EU-Projekts

PASEO wird gleichzeitig in 15 Ländern durchgeführt. Ziel ist es, Vernetzungen zu initiieren. Im Blickpunkt stehen dabei sowohl Maßnahmen, wie inaktive ältere Menschen dazu bewegt werden können, körperlich aktiver zu werden, als auch die Entwicklung altersfreundlicher Bewegungsumwelten.

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PASEO - Bewegtes Altern in Wien

Bei „PASEO – Bewegtes Altern in Wien“ ist das Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien gemeinsam mit der Wiener Gesundheitsförderung federführend.

Zunächst wurde die Sicht der Seniorinnen und Senioren erhoben, ihre Bedürfnisse und Wünsche hinsichtlich Bewegung aber auch vorhandene Barrieren. Besonderes Augenmerk wurde auf die Perspektive bislang Inaktiver gelegt. Weiters ist es gelungen, erfahrene Expertinnen und Experten aus verschiedenen Sektoren an einen Tisch zu bringen: Alle relevanten Anbieterorganisationen – Sportorganisationen, Sozial- und Bildungseinrichtungen, Seniorenorganisationen – waren ebenso vertreten wie städtische Magistratsabteilungen (Stadtplanung, Stadtgärten, Abteilung für Integration und Diversität, Presse- und Informationsdienst) und der Fonds Soziales Wien mit dem Kontaktbesuchsdienst und der Wiener SeniorInnenbeauftragten; auch VertreterInnen der Fachbereiche Medizin und Physiotherapie waren involviert.

Wiener Aktionsplan zur Förderung von Bewegungs- und Sportaktivitäten älterer Menschen

Dieser Arbeitskreis entwickelte konkrete Maßnahmen und Strategien, die nun mit dem „Wiener Aktionsplan zur Förderung von Bewegungs- und Sportaktivitäten älterer Menschen“ vorliegen. Jetzt werden erste Maßnahmen in Kooperation aller beteiligten Partnerinnen und Partner umgesetzt; erste Ergebnisse sollen bis zum Ende des EU-Projektes im Juni 2011 vorliegen.

Aktionsplan downloaden (PDF, 744 KB)

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